Homestory

Wenn Möbel Geschichten erzählen

An dieser Stelle möchten wir Ihnen gern Einblick in das Zuhause von Möbel Hesse-Kunden geben.  Wir starten an dieser Stelle mit einem Ehepaar aus Garbsen, das sich seit mehr als 60 Jahren mit Möbeln von Möbel Hesse einrichtet. Die beiden haben einen Großteil der 75-jährigen Firmengeschichte miterlebt. Ein Besuch.

Als Helga und Hans-Joachim Habenicht 1960 zum ersten Mal bei Möbel Hesse eingekauft haben, war John F. Kennedy gerade zum US-Präsidenten gewählt worden. Der heutige Garbsener Stadtteil Auf der Horst mit seinen Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen war noch in Planung, und in der Flemmingschen Ziegelei in Berenbostel an der Bundesstraße 6 glühten noch die Öfen.

Das Ehepaar, das Anfang der Sechzigerjahre nach Garbsen gezogen war, kaufte die Küchenmöbel aus robustem Resopal in modischem Himmelblau jedoch nicht im Einrichtungshaus an der B6 an der Stadtgrenze Hannovers, sondern in dem Geschäft, das seit Anfang der Fünfzigerjahre das Domizil des Familienunternehmens war: in der Küchenpassage in Hannover-Limmer am Küchengarten. Damit gehören die beiden Altgarbsener zu den langjährigsten Kunden von Möbel Hesse.

Erst vor Kurzem hat sich das Ehepaar bei Möbel Hesse einen Wunsch erfüllt: zwei Relaxsessel in angesagtem Cappuccino-Ton und in softem Anilinleder „Ich fühle mich in diesem Sessel wie zuhause“, sagt Helga Habenicht mit einem Lächeln. Die 81-Jährige stammt aus Hannover-Linden und wohnte quasi um die Ecke von der Garage, in der die Geschichte des Familienunternehmens begann. „In der Nähe der Röttgerstraße bin ich aufgewachsen“, erzählt sie bei dem Besuch. Das Ehepaar hat mit Robert Hesse I noch den Firmengründer kennengelernt und auch seinen Sohn Robert Hesse II.

Später richteten die Habenichts auch ihre übrige Wohnung mit Möbeln von Hesse ein. „Wir kauften unter anderem Wohnzimmermöbel in dunklem Teakholz“, erinnert sich Hans-Joachim Habenicht. „Die Sofas im reduzierten skandinavischen Design waren mit blauem Stoff gepolstert“, ergänzt seine Frau. Und auch die Schlafzimmermöbel in zeitlosem Weiß stammten aus dem Haus Hesse.

Ob in Limmer, später im Wohnpark oder im heutigen Einrichtungshaus: „Möbel kaufen wir - fast nur - bei Hesse“, betont Hans-Joachim Habenicht. „Ich freue mich immer sehr, wenn ich zum Bummeln und Einkaufen zu Möbel Hesse komme“, sagt seine Frau. Immer dazu gehöre auch ein Kaffee an der Segafredo-Bar oder früher ein Cappuccino oder Eis im legendären Restaurant-Zug Italia-Express.

„Möbelkauf ist eine schöne Sache, aber die Atmosphäre macht den Unterschied“, ist der 82-Jährige überzeugt. „Und die Mitarbeiter“, ergänzt seine Frau. Sich Zeit nehmen für die Kunden und individuell beraten, das sei die Kunst. „Und natürlich die Qualität“, sagt Hans-Joachim Habenicht. „Unsere himmelblauen Küchenmöbel haben wir übrigens noch immer“, sagt seine Frau. „Sie hängen bei uns im Vorratskeller - und wenn die Möbel reden könnten, hätten sie bestimmt viele Geschichten aus den vergangenen 60 Jahren zu erzählen.“

Robert Andreas Hesse (Zweiter von rechts) und sein Sohn Robert Moritz (Zweiter von links) bedanken sich bei Helga und Hans-Joachim Habenicht für die langjährige Treue.