Unsere Geschichte

2020:

Das Baumtor zeigt seit 2002 die enge Verbundenheit von Möbel Hesse mit der Natur. Im Mai 2020 wurde es mit regionalen Hölzern erneuert und wir freuen uns, über dieses starke Symbol der Nachhaltigkeit.

Bilder des Aufbaus​​​​​​​

2020:

Möbel Hesse wird 75 Jahre. Das Jubiläumsjahr wird mit vielen Aktionen und Preisen im gesamten Einrichtungshaus gefeiert.

2015:

Jubiläumsfeier 70 Jahre Möbel Hesse.

    2014:

    Umbau des Gebäudeteiles Trendstore mit Erweiterung auf 10.000 m² neuer Ausstellungsfläche. 
    Im Einrichtungshaus wird im gleichen Jahr das größte Sesselstudio der Region Hannover eröffnet. 

    2013:

    Möbel Hesse wird zum führenden Musterring Möbel Partner in Deutschland.
    Im Einrichtungshaus wird zudem eine neue Sound- und Lichttechnik installiert.

    2010:

    Möbel Hesse feiert 65-jähriges Jubiläum

    2007:

    Möbel Hesse ruft die "Gartenwelt by Hesse" ins Leben und berücksichtigt damit alle Lebenswelten seiner Kunden. 
    Um die enge Verbundenheit mit der lokalen Wirtschaft zu verdeutlichen, wird Möbel Hesse Partner der werkart Hannover und stellt den beteiligten Handwerksunternehmen außergewöhnliche Räumlichkeiten zur Verfügung.

    2006:

    Im neuen Küchencenter No. 1 präsentiert Hesse über 100 komplette Küchen für jeden Anspruch und Geldbeutel.

    2003:

    Im Herzen Hannovers eröffnet Möbel Hesse gemeinsam mit COR+interlübke und bulthaup ein neues Ladengeschäft. Damit hat das Möbelhaus eine weitere geschmackvolle Kollektion und exklusive Küchenlösungen zu bieten.

    2000:

    Hannovers feinste Möbelschau – "Ambiente by Hesse" – setzt neue Maßstäbe für die erlesene Einrichtung. Damit gehört Möbel Hesse zu den führenden Möbelhäusern im Hochwert-Segment. 

    1999:

    Möbel Hesse gehört nach der Erweiterung seiner Ausstellungsräume zu den "Top Ten" in Deutschland. Die Neueröffnung der Hesse Wohn-Erlebniswelt auf mehr als 40.000 Quadratmetern lockt in der ersten Woche ca. 50.000 Kunden in das einzigartige Möbelhaus.

    1994:

    Der Trend geht zum natürlichen Wohnen, also richtet Möbel Hesse den "Natur-Pavillon" ein und erfüllt nun auch außergewöhnliche Einrichtungsträume von Umweltbewussten. Heute ist der Komplex aus Holzleimbindern Heimat der Ambiente by Hesse NATUR-Kollektion und der größten Team7-Ausstellung Deutschlands.

    1984:

    Hesse eröffnet entsprechend den neuen Bedürfnissen der Kunden die "möbel rampe", ein Abholmarkt mit übersichtlicherem Sortiment. Immer mehr Menschen wollen ihre neuen Möbel gleich mit nach Hause nehmen. Erneut eine Investition mit Weitblick: Der SB-Abholmarkt definiert erstmals das Konzept von Cash & Carry-Wohnmärkten in Norddeutschland.

    1974:

    Robert Hesse II rettet ein kleines Stück deutscher Transportgeschichte, indem er eine Dampflok mit Tender, Speise- und Gepäckwagen aus dem Jahr 1922 kauft. Bis zum September 2019 beherbergten die Speise- und Gepäckwagen ein italienisches Restaurant. Heute stehen diese unter dem Dach der Stiftung Deutsche Eisenbahn. Die historische Lok mit ihrem Tender steht weiterhin vor dem Einrichtungshaus und prägt bis heute den Satz „Möbel Hesse – da, wo die Lokomotive steht.“ 

    1968 - 1972:

    Der Wohnpark in Garbsen entsteht. Das Möbelhaus Hesse muss aufgrund von U-Bahnplänen der Stadt aus dem Zentrum Hannovers weichen. Allerdings ist dieses ohnehin zu eng für das wachsende Unternehmen geworden. Also beschließen Robert Hesse I und II den Umzug auf die "grüne Wiese" nach Garbsen-Berenbostel, wo mit 4.000 Quadratmetern ebenerdiger Verkaufsfläche der erste "Wohnpark" Deutschlands entsteht.

    1960:

    Mitte der 50er Jahre kommt der Möbelhandel in Schwung, weil immer mehr Wohnungen auszustatten sind und die Kunden sich zunehmend exklusiver einrichten. Die Familie Hesse baut in dieser günstigen Zeit ein siebengeschossiges Möbelhaus an der Alten Celler Heerstraße.

    1948:

    Die geschäftlichen Bedingungen für Robert Hesse I verbessern sich schlagartig, als am 21. Juni 1948 alle Möbel zum Verkauf freigegeben werden. Hesse eröffnet die erste "Möbelpassage" Am Küchengarten mit reichhaltigem Angebot und täglichem Einlass. Zwei weitere Verkaufsstellen und die Einstellung der ersten Mitarbeiter zeigen, dass das Möbelgeschäft allmählich in Gang kommt.

    1945:

    Als Robert Hesse I am 1. September 1945 ein Gewerbe für den Verkauf von Möbeln und Einrichtungsgegenständen in Hannover anmeldet, herrschen magere Zeiten für junge Unternehmen. Sein erstes Geschäftsgebäude ist eine Garage in Linden, die er zweimal wöchentlich öffnet, um Möbel zu verkaufen. Zwar gibt es genug Menschen, die Einrichtungsgegenstände brauchen, aber sie können diese nicht einfach einkaufen. Man benötigt nämlich für jedes neue Möbelstück einen gelben Bezugsschein vom Amt, auf den man mitunter lange warten muss.